Soziale Schieflage in der "Bildungsrepublik"

Soziale Schieflage in der "Bildungsrepublik"


Vor gut sechs Jahren riefen Bundeskanzlerin Merkel und die MinisterpräsidentInnen in Dresden die "Bildungsrepublik Deutschland" aus. Doch wichtige Versprechen wurden nicht eingelöst. Zu viele Jugendliche brechen die Schule ab, Millionen junger Menschen haben keine abgeschlossene Ausbildung. Die vermeintliche Bildungsrepublik bleibt ein sozial gespaltenes Land.  Das zeigt die Bildungsgipfel-Bilanz 2014, die der Essener Bildungsforscher Klaus Klemm im Auftrag des DGB gezogen hat. Die soziale Spaltung bleibt bestehen. "Wir brauchen eine neue Bildungsstrategie", sagt die stellvertretende DGB-Vorsitzende Elke Hannack.

Zum Artikel auf der Webseite des Deutschen Gewerkschaftsbundes